Mo., 21.01.2013 , 11:08 Uhr

Modern Geld verdienen als Streetspotr

Kellnern, Babysitten oder Zeitungen austragen sind beliebte und typische Nebenjobs, um sich ein bisschen Geld dazu zu verdienen. Mit dem Smartphone Fotos schießen hat bisher noch kein Geld eingebracht, doch das ändert sich jetzt. Eine Firma aus Nürnberg hat ein neues Geschäftsmodell entwickelt. Das Motto: Geld verdienen per App. Aufgaben lösen und dafür Geld erhalten, klingt ziemlich einfach. Als Belohnung fürs Foto gibt es zwischen 2,50 Euro und 30 Euro. Unsere Kollegin Susanne Murmann hat sich die neue Einnahmequelle genauer angeschaut und getestet ob sich der Aufwand auch finanziell lohnt.

Weitere Informationen über Streetspotr gibt es unter http://streetspotr.com/

App Franken Franken Fernsehen Geld Geld verdienen Smartphone Streetspotr Susanne Murmann Videos

Das könnte Dich auch interessieren

08.09.2025 00:37 Min Ersthelfer-App “Nürnberg schockt” startet: Schnelle Hilfe im Ernstfall Ab Oktober ist die Lebensretter-App “Nürnberg schockt” in der Stadt Nürnberg im Einsatz. Sie wird von der Integrierten Leitstelle Nürnberg genutzt, um qualifizierte Ersthelferinnen und Helfer per Smartphone zu alarmieren. Je nach Entfernung, Standort und Verkehrsmittel wählt die App potenzielle Helfende aus, die vor Eintreffen des Rettungsdienstes lebensrettende Maßnahmen ermöglichen können. Bis jetzt sind rund 25.09.2025 00:42 Min Mehr Hoffnung aufs Gehalt: Konsumklima erholt sich leicht Nach monatelanger Talfahrt gibt es beim Konsumklima erstmals wieder ein kleines Plus. Grund dafür: Viele Menschen hoffen auf steigende Einkommen. Das sorgt für etwas mehr Zuversicht beim Thema Geld. Weniger rosig sieht es aber bei der Lust auf größere Einkäufe oder der Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage aus – beides bleibt auf niedrigem Niveau. Die Angst 03.02.2026 00:35 Min Armut in Bayern nimmt zu: Besonders Alleinlebende und Alleinerziehende betroffen In Bayern gelten derzeit rund 1,6 Millionen Menschen als armutsgefährdet – das ist etwas weniger als die Einwohnerzahl von Mittelfranken. Besonders betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil um knapp ein Prozent gestiegen. Damit liegt der Freistaat trotzdem noch unter dem Bundeswert von 16,1 %. Als armutsgefährdet gilt, wer allein 03.02.2026 02:35 Min An den Hafenbrücken geht es voran: Mit Folgen für den Verkehr auf der Südwesttangente Rund 13.000 bis 15.000 Baustellen gibt es jährlich in Nürnberg. Für viele Autofahrer bedeutet das Stau. Und jetzt kommt eine weitere Einschränkung dazu, denn an den Hafenbrücken geht es ein Stück voran. Der Bau der Ersatzbrücken ist unausweichlich, da die alten Brücken aus den 1970ern stammen und nun das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht haben. Seit vergangenem Jahr werden die Brücken modernisiert.  Das hat allerdings Folgen