Der 1. FC Nürnberg steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals – allerdings nach einem echten Nervenkrimi. Beim Drittligisten Viktoria Köln musste der Club nach Verlängerung ins Elfmeterschießen. Torhüter Jan Reichert parierte gleich zwei Strafstöße und wurde damit zum entscheidenden Rückhalt für die Mannschaft von Miroslav Klose.
Vor allem in der ersten Halbzeit hatte der FCN große Probleme und ließ Intensität und Zugriff vermissen. Nach der Pause steigerte sich der Club, die Entscheidung fiel aber erst vom Punkt. Klose sprach anschließend auch vom nötigen Quäntchen Glück.
Auf den Pokaljubel folgt nun wieder der Ligaalltag: Am Samstag empfängt der 1. FC Nürnberg unter Flutlicht im Max-Morlock-Stadion Arminia Bielefeld zum dritten Spieltag.