Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz wird über mehr Sicherheit debattiert. Von Januar bis Oktober 2025 wurden 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn Opfer von Straftaten. Die Deutsche Bahn hat deshalb einen Sicherheitsgipfel angekündigt, um kurzfristige Maßnahmen und die Finanzierung langfristiger Sicherheitslösungen zu klären. Vorstandsvorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft Martin Burkert hatte nach dem tödlichen Angriff an einen Bahnmitarbeiter von den Ländern vor allem Geld für eine Doppelbesetzung in Regionalzügen gefordert. Ziel sei es, dass Beschäftigte nicht mehr allein im Zug unterwegs sein müssen.
Das sagt Christian Bernreiter (CSU), Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr: