Im Oktober waren hunderte Supermärkte in Frankreich von Cyberattacken betroffen. Hacker hatten es auf die Kühlregale dort abgesehen.
Sie stellten die Temperaturen viel zu hoch ein, Lebensmittel sind daraufhin verdorben. Nun schwappt die Welle an digitalen Angriffen auch nach Mittelfranken.
Vor wenigen Tagen erlebte Gastronom Benedikt Braun aus Abenberg einen Albtraum: Seine Kühlräume heizten sich nachts auf. Die Zieltemperatur war auf 150 Grad Celsius eingestellt. Fleisch, Käse, Gemüse und Eis – alles hinüber.🌡️
👉🏻 Der Grund: Ein Hackerangriff auf das System, das die Temperatur in den Kammern steuert. Er schätzt den entstandenen Schaden auf rund 5.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt – die Chancen, den Hacker zu finden, sind allerdings gering.
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