Die Bauarbeiten in der Kongresshalle in Nürnberg gehen voran.
20 Meter lang, massiver Stahl und über zwei Tonnen schwer – sechs Stahlträger sollen alles unter Dach und Fach bringen.
Momentan läuft noch alles nach Zeitplan. Laut der Stadt Nürnberg bleiben auch die Baukosten stabil. Von den angedachten 300 Millionen Euro werden zwei Drittel von Land, Bund und EU übernommen.
Bald ist der Rohbau abgeschlossen, dann geht es innen weiter.
Ab der Saison 2028/29 soll dann in der neuen Staatsoper gespielt werden.