Exoskelette wie dieses, sollen Pflegerinnen und Pfleger in Zukunft während ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen. In Berlin wird das Hilfsmittel bereits in der Praxis eingesetzt.
Das Exoskelett ist nur ein Produkt, das bei der Pflegekonferenz “Zukunft der Pflege” in Nürnberg vorgestellt wird. Auch ein Roboter, der Menschen beispielsweise nach Hüft-Operation unterstützen soll wird getestet. Praxisalltag und Innovation treffen hier direkt aufeinander.
Doch nicht nur die Digitalisierung soll die Pflege in der Zukunft entlasten. Auch ein sogenanntes Springer-System gleicht den Fachkräftemangel bereits aus. Ganz ohne Technik.
Roboter sollen und können die Pflegekräfte nicht ersetzen, aber die Technik und Künstliche Intelligenz sollen die Arbeitskräfte in der Zukunft weiter unterstützen. So auch das Exoskelett.
Finanziert werden solche Projekte auch vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Die Kosten für ein Exoskelett befinden sich im mittleren Vierstelligen Bereich.