In Fürth endet eine Hochzeitsfeier im März 2025 tödlich – heute hat der Prozess vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth begonnen. Der 27-jährige Franzose steht im Verdacht, den Vater seiner ehemaligen Lebensgefährtin erschossen zu haben.
Wegen der Unterhaltsansprüche habe es auch Verhandlungen vor einem nicht-staatlichen Roma-Gericht in Frankreich gegeben, sagte Staatsanwalt Roland Fleury.
Der Angeklagte will sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Da der 27-Jährige der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wird der Prozess mit einer Dolmetscherin für ihn übersetzt.
Als erstes werden die Polizeikräfte, die am Tatort waren, aussagen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat für den Prozess insgesamt 16 Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil könnte dann Ende März fallen.