Der Streit zwischen dem Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach und dem Verpächter des Grundstücks, auf dem der Verein aktuell seine Tiere unterbringt, geht in die nächste Runde. Auf Nachfrage unserer Redaktion hat das Landgericht Ansbach bestätigt, dass der Verpächter eine Räumungsklage eingereicht hat, die sich aktuell noch im schriftlichen Vorverfahren befindet. Bereits in der Vergangenheit soll der Verpächter die Schlüssel des Tiger-Cafes ohne Absprache ausgetauscht haben, wodurch dem gemeinnützigen Verein ein wichtiger Teil der Einnahmen weggebrochen sei. Für das einzige verbleibende Raubtierasyl Bayerns ist es nicht einfach, ein neues Grundstück zu finden, das bezahlbar und für die Haltung der Tiere geeignet ist.