Eine Zeitreise, die uns bis zu 700 Jahre in die Vergangenheit bringt. Diese Reise kann man im Fränkischen Freilandmusem unternehmen. Alte Werkstätten, Kindermöbel aus dem Mittelalter, Kochen im Kachelofen und Bauernhöfe mit vielen Tiere. In knapp 125 Gebäuden gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Und jetzt, wo der Winter vorbei ist, liegt das Fränkische Freilandmuseum in den letzten Zügen der Vorbereitung für den Saisonstart.
Nur wenige Wochen alt ist der kleine Balu. Sein zu Hause: Der Bauernhof im fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim. Balus Rasse ist vom Aussterben bedroht. Im Freilandmuseum ist man auch deswegen sehr glücklich, dass der junge Bulle geeignete Zuchtmerkmale aufweist.
Bis November stehen wieder viele Programmpunkte auf dem Plan. Dieses Jahr neu: Man kann das Museum auch bei Dunkelheit entdecken. Genauer gesagt: Den Himmel über dem Museum.
Am 21. März sind das erste Mal die Sternbilder über Bad Windsheim zu entdecken. Auch ein Bewölkter Himmel ist kein Problem. Die Sternbilder können bei schlechtem Wetter auch als Projektion gezeigt werden.
Tagsüber können Besuchende in rund 125 Gebäuden in eine vergangene Zeit abtauchen. Im Museum stehen nur originale historische Gebäude. Diese wurden zuvor transloziert.
Am Freitag startet das Freilandmuseum in die neue Saison. Dann gibt es wieder Aktionstage wie Märchen im Museum und Sonderaustellungen. Das Museum hat täglich von 9:00-18:00 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 9€, Kinder 4,50€.