Mehl, Butter, Zucker – und ganz viel Tradition: In der Backstube läuft die Vorbereitung für Ostern auf Hochtouren. Ob klassischer Osterzopf oder neue Kreationen – viele Gebäcke gehören für uns einfach fest zu den Feiertagen dazu. Warum das so ist, wie viel Handarbeit noch dahintersteckt und welche Rolle Tradition heute spielt, das sehen sie jetzt.
Es duftet nach frischem Hefeteig, nach Butter und ein bisschen wie bei Oma: In der Backstube Streicher laufen die Vorbereitung für das Osterfest auf Hochtouren. Ein Klassiker darf dabei natürlich nicht fehlen: das Osterbrot.
Mit geübten Handgriffen wird der Teig geknetet, portioniert und schließlich kunstvoll geflochten. Was simpel aussieht, ist echtes Handwerk – und vor allem eine Frage von Erfahrung.
Der Osterzopf ist mittlerweile schon Tradition. Er symbolisiert das Ende der Fastenzeit. Bei den Kunden ist das Gebäck ein Muss an Ostern. Doch in diesem Jahr gibt es auch eine Neuheit in der Theke: das Osternest.
Das Marzipan dient als Gras. Auch hier muss mit viel Präzision und mit einer ruhigen Hand gearbeitet werden. Ostergebäck ist für viele ein Stück Tradition.
Im Verkaufsraum zeigt sich dann schließlich, was viele Stunden zuvor in der Backstube entstanden ist: Schoko-Osterhasen, kleine Pralinen- und mittendrin der Klassiker: das Osterbrot.