Fr., 19.12.2025 , 13:11 Uhr

Schwan-STABILO Gruppe verzeichnet erneut Umsatzrückgänge: Gruppenumsatz rund fünf Prozent unter dem Vorjahreswert

Die Gruppe Schwan-STABILO verzeichnet im Geschäftsjahr 2024/25 erneut Umsatzrückgänge. Das Jahr war nach eigenen Angaben von einer schwachen Konjunktur und einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld geprägt. Gründe hierfür waren unter anderem geopolitische Anspannungen und gestiegene Zölle – aber auch die Konsumzurückhaltung bremst den Handel. Schwan-STABILO rechnet für das nächste Geschäftsjahr mit einer Marktstabilisierung. Um trotzdem frühzeitig zu reagieren, legt das Unternehmen derzeit besonders viel Wert auf Kosteneffizienz. Eine Anfrage zur konkreten Situation in Mittelfranken blieb unbeantwortet. 

Franken Fernsehen Geschäftsjahr Konjunktur Marktstabilisierung Mittelfranken Schwan-STABILO Umsatzrückgang

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 00:47 Min IHK Arbeitsmarkt-Radar 2026: Bedarf an qualifizierten Beschäftigten hoch Der Bedarf an qualifizierten Beschäftigten in Mittelfranken bleibt weiter hoch, daran ändern auch die gedämpfte Konjunktur und die globalen Unsicherheiten nichts. Das zeigt der aktuelle “IHK Arbeitsmarkt-Radar 2026”. Vor allem in den Bereichen IT und Bauelektrik, -planung und -überwachung werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Aber auch das Hotel- und Gastgewerbe benötigt händeringend Personal. Im Jahr 2024 fehlten rund 20.000 Fachkräfte, für das 26.03.2026 00:36 Min Aktuelles Konsumklima aus Nürnberg: Iran-Krieg drückt auf Verbraucherstimmung Der Iran-Krieg sorgt derzeit für hohe Preise bei Sprit, Öl und Gas und das drückt spürbar auf die Stimmung der Verbraucher. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung trüben sich ein. Das zeigt die aktuelle Konsumklima-Studie des Nürnberger Instituts für Marktentscheidungen und der GfK. Demnach gehen rund 60 Prozent der Befragten auch davon aus, dass die Öl-, 16.10.2025 00:34 Min Wirtschaft in Mittelfranken angespannt: Aktuelle IHK-Konjunkturumfrage Die mittelfränkische Wirtschaft tritt laut IHK-Konjunkturumfrage weiter auf der Stelle. Der Konjunkturklima-Index liegt mit 96,4 Punkten unter der 100er-Marke. Besonders kritisch ist die Lage in der Industrie – hohe Kosten und fehlende Aufträge belasten die Betriebe. IHK-Präsident Zitzmann fordert tiefgreifende Reformen. Investitionen bleiben aus, die Beschäftigungslage ist angespannt. Während Nürnberg, Fürth und Erlangen leicht optimistisch 26.06.2025 00:44 Min Weniger Konsum, Mehr Sparen und doch kein klarer Trend: GfK veröffentlicht Verbraucherstimmung Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Juni keinen klaren Trend, obwohl sich Konjunktur- und Einkommenserwartungen verbessern. Das zeigt die neueste Auswertung des Marktforschungsinstituts GfK. Die Kauflaune bleibt gleich niedrig, während die Sparneigung zunimmt. Die Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher ist hoch. Grund ist vor allem die unberechenbare Politik der US-Regierung. Trotzdem haben die Deutschen positive