Im landesweiten Aktionsmonat Juni zur Verkehrssicherheit auf Landstraßen hat die Bayerische Polizei insgesamt knapp 32.000 Verkehrsverstöße geahndet. Diese Bilanz hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gezogen. Die Hauptgefahr seien dabei überhöhte Geschwindigkeiten gewesen, die über 80 Prozent aller geahndeten Verstöße ausmachten. Im Jahr 2025 hatten sich auf Bayerns Landstraßen knapp 114.000 Verkehrsunfälle ereignet – ein Plus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Herrmann betont, dass weiter intensiv an der Sicherheit auf Landstraßen gearbeitet werden müsse.