Mi., 15.08.2018 , 12:55 Uhr

Seltenes Handwerk: Zu Besuch beim Drehorgelbauer

Heut zu Tage kennen sie die meisten nur noch aus der Fußgängerzone oder von Volksfesten: Die Drehorgel. Ein Instrument mit leicht angebstaubten Image, das ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit, sondern für die Hausmusik entwickelt wurde. Und genau dafür wird es auch bis heute noch genutzt. Die Nachfrage ist zwar nicht mehr so hoch wie früher einmal, aber die kleine Schwester der Kirchenorgel wird nach wie vor in einigen wenigen Betrieben von Hand gebaut. Einer davon befindet sich in Waldeck bei Dinkelsbühl.

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