Am Freitag gehen im Freistaat Bayern die Osterferien los. Laut ADAC kommt es deshalb vor allem zu Ferienbeginn zu Staus und Verzögerungen auf den heimischen Autobahnen – vor allem in Richtung Süden. Größere Vorbereitung brauchen aber auch Flugreisende. Denn viele zieht aktuell wieder ans Meer. Doch wegen der Weltlage sollten Reisende bei Flügen genauer hinschauen.
Mit den Osterferien beginnt die Reisesaison des Jahres: Doch für viele werden vor allem Flugreisen immer mehr zum Luxus. Laut der Stiftung für Zukunftsfragen kostest eine Reise 2025 fast 1500 Euro im Durchschnitt pro Person. Das ist in der aktuellen Lage aber nicht das einzige Problem. Nicht nur deshalb ruft die Verbraucherzentrale Bayern Reisende dazu auf, sich genau über ihre Buchung und ihr Ziel zu informieren. Bei Naturkatastrophen, Pandemien oder Kriegen haben Reisende zum Beispiel Anspruch auf Entschädigung oder können von der Reise zurücktreten. In einem solchen Fall lägen nämlich unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vor.
Verbraucherzentrale: Ob die Reise erheblich beeinträchtigt ist, hängt immer von der Lage vor Ort und nicht etwa von der persönlichen Einschätzung des Reisenden ab. Wer aus Angst oder wegen Reiseunlust den Rücktritt erklärt, kann sich nicht auf außergewöhnliche Umstände berufen.
Außerdem weisen Verbraucherschützerinnen und Verbraucherschützer daraufhin, die Reisempfehlungen des Auswärtigen Amtes zu beachten, so wie im Fall der Teilreisewarnung für Ägypten. Von dem Iran-Konflikt seien nämlich auch andere Staaten in der Region betroffen. Dennoch rät Albrecht dazu sich aktuell zu informieren und frühzeitig zu planen. Damit Reisende aus Mittelfranken gut vorbereitet in ihren Urlaub starten können.