Mi., 05.11.2025 , 15:03 Uhr

Tischfußball: Mehr als nur Kneipen-Sport

Am Wochenende fand die Players Championship Feuchtwangen statt. Statt auf dem grünen Rasen wurde Tischfußball gespielt. Dabei kommt es auf Reaktionsvermögen und Teamgeist an. Und ein bisschen auch auf ein gutes Pokerface. Und es geht eben auch um WM-Tickets.

10.000 aktive Spieler: Deutschland ist eine der führenden Tischfußball-Nationen 

Ob leidenschaftlicher Hobbyspieler oder professionelle Experten. In Feuchtwangen stehen sie sich beim Tischfußball gegenüber. Über 200 Spielerinnen und Spieler sind in die Ballspielhalle gekommen, um an der dreitägigen Players Championship teilzunehmen. Einer von ihnen ist auch Lokalmatador Julian Barthelmeß. 

Während das Kickern eher als Kneipensport bekannt ist, ist das Turnier in Feuchtwangen professionell organisiert. Zwar gehen auch Hobbyspieler an den Start, das Event ist aber auch gespickt mit nationalen und internationalen Profis aus der Szene. 

Bamberger qualifiziert sich für WM

Grundsätzlich ist beim Tischfußball jeder willkommen. Wer am Tisch erfolgreich sein will, braucht aber Geschick und Trainingseifer. Aber: Kurbeln ist strengstens verboten. 

Einer der begehrten WM-Plätze geht am Ende sogar nach Franken. Der Bamberger Moritz Schneider gewinnt im Doppel. Für Julian Barthelmeß reicht es erwartungsgemäß nicht ganz zum großen Wurf. Anstrengend war der Tag dennoch. 

Für die Ausrichter war das Turnier in Feuchtwangen ein großer Erfolg. Sowohl Aktive als auch Publikum freuen sich schon auf eine Wiederauflage – vielleicht ja schon im nächsten Jahr. 

 

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