Di., 31.03.2026 , 13:23 Uhr

Trotz Lage im Nahen Osten: Stadtwerke Ansbach senken Preise

Durch den Krieg im Nahen Osten steigen weltweit die Energiepreise – Die Stadtwerke Ansbach senken aber ab morgen deutlich ihre Preise für Strom und Gas. Beim Strom sind Einsparungen von rund 7,6 Prozent möglich, beim Gas sogar bis zu 20 Prozent – je nach Tarif. Möglich sei das durch langfristige Einkaufsstrategien der Stadtwerke. Dadurch konnten günstigere Preise frühzeitig gesichert werden. Die niedrigeren Tarife sollen nach aktuellem Stand mindestens bis zum Jahresende stabil bleiben. Einschränkungen gibt es allerdings für Neukunden: Die günstigen Konditionen gelten vor allem für bestehende Verträge.

Ansbach Einsparungen Energiepreise Franken Fernsehen Gas Mittelfranken Stadtwerke Stadtwerke Ansbach Strom Tarif

Das könnte Dich auch interessieren

30.03.2026 00:56 Min Bayerns Wirtschaft legt 2025 leicht zu: Energiepreise treiben Inflation nach oben Bayerns Wirtschaft erholt sich 2025 leicht: Das Bruttoinlandsprodukt wächst um 3,5 % – heißt: Die Wirtschaft produziert insgesamt mehr Waren und Dienstleistungen als im Vorjahr. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik hervor. Vor allem der Dienstleistungssektor wächst, das verarbeitende Gewerbe hingegen schrumpft weiterhin. Im Vergleich zu 2019 liegt die Wirtschaftsleistung nur geringfügig höher. Das zeigt, dass Bayern seit 26.03.2026 00:36 Min Aktuelles Konsumklima aus Nürnberg: Iran-Krieg drückt auf Verbraucherstimmung Der Iran-Krieg sorgt derzeit für hohe Preise bei Sprit, Öl und Gas und das drückt spürbar auf die Stimmung der Verbraucher. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung trüben sich ein. Das zeigt die aktuelle Konsumklima-Studie des Nürnberger Instituts für Marktentscheidungen und der GfK. Demnach gehen rund 60 Prozent der Befragten auch davon aus, dass die Öl-, 31.03.2026 00:49 Min Keine Frühjahrsbelebung in Bayern: Mittelfranken mit höchster Arbeitslosenquote Die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt bleibt in diesem Jahr weitgehend aus. Wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilt, waren im März 2026 in Bayern rund 329.000 Menschen arbeitslos gemeldet – das sind gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 4,2 Prozent. Besonders betroffen ist Mittelfranken: Mit 4,8 Prozent ist 30.03.2026 00:47 Min CSU und SPD setzen Zusammenarbeit fort: Sondierungen im Nürnberger Rathaus abgeschlossen CSU und SPD wollen ihre Zusammenarbeit im Nürnberger Rathaus fortsetzen. Nach zwei Sondierungsrunden empfehlen die Verhandlungsteams beider Parteien, offizielle Kooperationsverhandlungen aufzunehmen. Grundlage dafür sind gemeinsame politische Schnittmengen und ähnliche Vorstellungen etwa bei Zukunftsfragen der Stadt und einer Reform der Verwaltung. Beide Parteien betonen, dass Nürnberg vor großen Herausforderungen steht – darunter eine angespannte Haushaltslage, wirtschaftliche Veränderungen