Das Gastgewerbe in Bayern kämpft weiter mit Umsatzeinbußen und Kostensteigerungen.
Eine aktuelle Umfrage des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA zeigt: Im Juli 2025 meldeten die Betriebe im Freistaat im Schnitt Umsatzverluste von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das liegt unter anderem an gestiegenen Personal-, Energie und Lebensmittelkosten aber auch an der steigenden Preissensibilität der Gäste.
Die Branche erhofft sich weiterhin Hilfe von der Politik. Die DEHOGA fordert mit Nachdruck eine gesetzliche Verankerung der 7-Prozent-Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie bis spätestens Anfang 2026. (Davon würde nicht nur die Gastronomie selbst, sondern auch zahlreiche Handwerksbetriebe, die der Branche zuarbeiten, profitieren.)