Das Leck am Frachtschiff im Fürther Hafen ist mittlerweile gefunden und provisorisch verdichtet worden. Am Mittwoch hatte das mit Schüttgut beladene Schiff auf dem Main-Donau-Kanal von Nürnberg nach Bamberg ein Leck geschlagen. Vorsorglich ist eine Ölsperre um das Schiff angebracht worden. Wie das Wassersstraßen– und Schiffahrtsamt mitgeteilt hat, reicht die Dichtung nicht aus. Auch das Bugstrahlruder des Schiffes ist noch nicht wieder funktionsfähig. Aktuell ist demnach noch keine Weiterfahrt möglich. Das Schiff wurde 1907 gebaut und schon mehrfach überholt. Die Ursache für das Leck ist immer noch unklar. Es geht aktuell keine Gefahr vom Frachtschiff aus.