Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in München die Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 vorgestellt.
Demnach bleibt die Sicherheitslage im Freistaat angespannt. Der Verfassungsschutz warnt vor zunehmender Spionage, Sabotage und Cyberangriffen. Links- und Rechtsextremisten beschäftigten die Behörden weiterhin. Auch die AfD Bayern steht weiter im Fokus des Verfassungsschutzes, der die Beobachtung der Partei fortsetzt. Und: Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin zeige zudem, dass die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus hoch bleibe. Der Rechtsstaat müsse solchen Angriffen selbstbewusst entgegentreten, so Herrmann. Konkrete Maßnahme nannte der Innenminister nicht.