Di., 27.01.2026 , 14:32 Uhr

Warnstreik an Hochschulen und Universitäten: Aktionen in 69 Städten geplant

Am 28. Januar ruft die Gewerkschaft verdi zu einem Warnstreik an Hochschulen, Universitäten und Studierendenwerken auf. Die Beschäftigten fordern höhere Löhne, mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. In mindestens 69 Städten sind Aktionen geplant. Darunter auch an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Technischen Hochschule Nürnberg und der Hochschule Ansbach. Besonders kritisiert wird die schlechte Bezahlung studentischer Hilfskräfte, deren Lohn durch den Sparkurs von Bund und Ländern nur knapp über dem Mindestlohn liegt. Zusätzlich schlagen Initiativen wie „FAU zerfällt“ Alarm wegen des schlechten baulichen Zustands vieler Universitätsgebäude. 

Aktion Aufruf Franken Franken Fernsehen Gewerkschaft Hochschulen Mittelfranken Universitäten Verdi Warnstreik

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 00:45 Min Tarifstreit im ÖPNV: Verdi streikt länger als erwartet Bereits gestern hatte die Gewerkschaft Verdi wieder Warnstreiks im ÖPNV angekündigt. Jetzt stehen die genauen Streikzeiträume für Nürnberg fest – und sie sind umfassender als bisher erwartet. Bereits ab Mittwochabend streiken Teile der Belegschaft, erste Auswirkungen sind möglich. Ab Donnerstag um 14 Uhr treten weitere Bereiche in den Streik. Ab Freitagmorgen wird es dann besonders gravierend: Für 48 Stunden sollen 19.03.2026 00:34 Min Gewerkschaft verdi ruft erneut zum Streik im ÖPNV auf: Busse in Fürth stehen still, Notfahrplan greift Bereits zum dritten Mal hat die Gewerkschaft Verdi heute die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr zum Streik aufgerufen. In Bayern waren insgesamt zwölf Städte und Kommunen betroffen, darunter auch Fürth. Hier standen die Busse der infra still, mit Hilfe von Subunternehmen wurde ein Notfahrplan aufgestellt. Morgen wird dann auch in Nürnberg wieder gestreikt und es muss mit spürbaren Auswirkungen gerechnet werden. In der 10.02.2026 00:40 Min Verdi-Warnstreik in Erlangen: Kitas und Kliniken betroffen In Erlangen hat Verdi heute zu einem ganztägigen Warnstreik im öffentlichen Dienst aufgerufen. Bürgerinnen und Bürger mussten mit Einschränkungen rechnen. Denn betroffen waren unter anderem Stadtverwaltung, Abfallwirtschaft, Kliniken und vereinzelt Kitas. Nach Angaben von Verdi zogen mehrere Hundert Beschäftigte durch die Innenstadt. Hintergrund sind festgefahrene Tarifverhandlungen: Die Gewerkschaft fordert 8 Prozent mehr Lohn, mindestens 350 Euro mehr pro Monat, sowie bessere 09.02.2026 00:48 Min Nürnberg, München und Bayreuth betroffen: Erneuter Streik im öffentlichen Nahverkehr Erneuter Warnstreik in Bayern im öffentlichen Nahverkehr! Die Gewerkschaft Verdi hat für den 11. Februar zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen, er beginnt um 4.00 Uhr und dauert 24 Stunden. Heißt: Am Mittwoch bleiben die drei U-Bahn-Linien und alle Straßenbahnlinien der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg stehen. Trotzdem gibt es ein Busangebot auf Basis des NightLiner-Netzes. 16 Linien fahren teils im 30-Minuten-Takt. Die Forderungen an die Arbeitgeberseite sind unter anderem: Knapp 670