Do., 29.11.2018 , 17:01 Uhr

wbg TV: Eine Dose für den Notfall: wbg unterstützt einfache, aber geniale Idee

Bürgermeister Dose Notfall Nuernberg Thyroff Vogel WBG

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2025 05:19 Min Wirtschaft aktuell: Das Fachkräftepotenzial bei Frauen 2005 gründet Vicki Marx ihr Unternehmen “Mamalila” in Altdorf. Sie entwickelt und produziert Tragejacken – also Jacken, die über Babytragen passen. Die verkauft die 53-Jährige europa- und sogar weltweit. Heute hat Vicki Marx 7 Angestellte – 5 davon sind Frauen.   Die Unternehmerin aus Altdorf sieht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als größte Herausforderung für 10.04.2026 00:38 Min Löhne von Pflegekräften deutlich gestiegen: Immer mehr Menschen arbeiten in Pflegeberufen Die Löhne von Beschäftigten in Pflegeberufen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums lag der Durchschnitts-Bruttolohn für Vollzeitbeschäftigte Ende 2024 bei mehr als 4120 Euro. Das entspricht einem Plus von etwa sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass immer mehr Menschen in Pflegeberufen arbeiten. Im August 2025 waren es rund 1,77 09.04.2026 02:36 Min Bruch im Nürnberger Stadtrat: Grünen-Mitglieder gründen eigene Fraktion Nur wenige Wochen nach der Kommunalwahl gibt es eine neue Veränderung im Stadtrat. Der landjährige Fraktionschef Achim Mletzko und vier weitere Mitglieder der Grünen verlassen die Nürnberger Stadtratsfraktion und gründen ihre eigene Gruppierung. Damit spaltet sich die bisherige Rathausfraktion. Das sorgt für ordentlich Gesprächsstoff.   So wie es einst war, wird es im Nürnberger Stadtrat nicht mehr aussehen. Mehrere Mitglieder der bisherigen 09.04.2026 01:27 Min News of the Day vom 09.04.2026: Bruch der Grünen im Nürnberger Stadtrat Nur wenige Wochen nach der Kommunalwahl gibt es die erste Änderung im Nürnberger Stadtrat. Mehrere Mitglieder der Grünen spalten sich von der Stadtratsfraktion ab. Sie bilden eine neue Gruppierung: „Die Grünliberalen“. Grund dafür seien unterschiedliche Vorstellungen über den politischen Kurs im Stadtrat. Für die verbliebenen Grünen und die Grüne Jugend kam der Schritt unerwartet. Sie