Mi., 23.01.2019 , 13:15 Uhr

wbg TV: Neuer Taekwondo-Bundesstützpunkt in Nürnberg

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12.03.2026 00:43 Min Landesweiter Probealarm: Freistaat zieht positives Fazit Beim landesweiten Probealarm in Bayern heute hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ein erstes positives Fazit gezogen. Nach Angaben des Ministers ist der Test der Warnsysteme am Vormittag überwiegend störungsfrei verlaufen. Um 11 Uhr sind Warnmeldungen per Cell Broadcast sowie über Apps wie NINA und KATWARN ausgelöst worden. Teilweise sind die Warnungen mit wenigen Minuten Verzögerung auf den Handys 04.03.2026 01:57 Min Ein ganzer Medaillen-Satz: Gefeierte Olympioniken in Nürnberg empfangen 26 Medaillen gewannen die deutschen Wintersportler bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina (d’Ampezzo). Achtmal standen die Athleten ganz oben auf dem Treppchen. Feierten ihren Triumph. Nach den Spielen ist die Saison noch nicht zu Ende und auch die Glücksgefühle halten vorerst an. Nun wurden die Spitzensportler der bayerischen Polizei in Nürnberg empfangen. Und mit dabei auch eine der begehrten Goldmedaillen.   Silber im 04.03.2026 00:55 Min Erfolgreiches Geschäftsjahr für MAN und adidas: Trotz schwieriger Rahmenbedingungen Der Nutzfahrzeughersteller MAN aus Nürnberg und der Sportartikelkonzern adidas aus Herzogenaurach blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück – trotz schwieriger Rahmenbedingungen. MAN erzielt zum dritten Mal in Folge ein stabiles Ergebnis. Der Umsatz steigt auf etwas mehr 14 Milliarden Euro, der Absatz auf fast 102.000 Fahrzeuge. Besonders Busse, Vans und Elektrofahrzeuge liefen gut: Der Verkauf von E-Trucks 27.01.2026 00:33 Min Mehr Aufenthaltsbeendigungen als neue Asylbewerber: Rückgang von 57 % im Vergleich zu 2024 Im Jahr 2025 hat es in Bayern erstmals mehr Aufenthaltsbeendigungen als neu ankommende Asylbewerberinnen und Asylbewerber gegeben. Das teilte Innenminister Joachim Herrmann mit. Rund 3.600 Menschen wurden zurückgeführt, etwa 16.000 verließen das Land freiwillig. Demgegenüber standen knapp 14.000 neue Asylanträge. Insgesamt bedeutet das einen Rückgang der Neuzugänge um 57 Prozent im Vergleich zu 2024.