Do., 13.06.2013 , 12:11 Uhr

Nach dem Felssturz bleiben Häuser erstmal unbewohnbar

Neuhaus a.d. Pegnitz – Noch ist keine Entwarnung in Sicht: Nach dem Felssturz in Neuhaus an der Pegnitz in der Nacht zum 28. Mai 2013 können die Bewohner noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren – Spezialbagger entfernen Geröll und herabgestürzte Äste, möglicherweise müssen auch noch weitere Felsbrocken aus dem Hang entfernt werden.

Die Ursache ist nach wie vor unklar. Wir sprechen heute mit dem zuständigen Gutacher über die neuesten Erkenntnisse und dem ersten Bürgermeister von Neuhaus, Josef Springer, wie er den Felssturz miterlebt hat und wie die Aufräumarbeiten vorangehen.

Anwohner Aufräumarbeiten Bewohner Burg Veldenstein Felssturz Franken Fernsehen Josef Springer Mittelfranken Neuhaus Neuhaus an der Pegnitz Räumungsarbeiten

Das könnte Dich auch interessieren

04.11.2025 Einbruch in Ansbach: Bewohner stört Täter Am Montagnachmittag (03.11.2025) brach sich ein Unbekannter in ein Haus in Ansbach ein. Das hat die Polizei heute vermeldet. Ein zweiter Täter wartete im Garten. Gegen 14:00 Uhr betraten die beiden Täter das Grundstück in der Nürnberger Straße – während der Erste über ein Fenster in das Anwesen einbrach und diverse Schränke durchwühlte, wartete der 14.09.2026 Schüsse aus dem fahrenden Auto: Beifahrer schießt auf Südwesttangente mehrmals in die Luft Am Samstagnachmittag (12.09.2026) schoss ein Mann auf der Südwesttangente bei Fürth aus einem fahrenden Auto in die Luft. Gegen 16:15 Uhr wurde das Polizeipräsidium Mittelfranken alarmiert. Auf der Südwesttangente kurz vor der Ausfahrt Fürth-Fürberg sei ein Verkehrsteilnehmer auf einen BMW aufmerksam geworden. Dessen Beifahrer schoss mehrmals aus dem Fahrzeug mit einer Pistole in die Luft. 13.09.2026 Verdacht auf versuchten Mord in Ansbach: 18-Jähriger in U-Haft Nach einer Attacke auf einen Mann in der Nähe von Ansbach ist ein 18-Jähriger als möglicher Täter festgenommen worden. Laut Angabe der dpa kam er in Untersuchungshaft. Die Ermittler werteten die Tat Mitte August als versuchten Mord. Der junge Mann gilt demnach als dringend verdächtig. Er soll das 32 Jahre alte Opfer in einem Auto 10.09.2026 Bundesweiter Warntag: BBK zieht erste positive Bilanz Heute sind in ganz Deutschland die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle getestet worden. Beim mittlerweile sechsten Bundesweiten Warntag sind unter anderem Sirenen, Fernsehen, Radio, Smartphones, Cell Broadcast und Warn-Apps aktiviert worden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BBK, zieht eine erste positive Bilanz: Die Warnungen hätten die Bürgerinnen und Bürger bundesweit zuverlässig über die verschiedenen