Fr., 22.08.2025 , 11:53 Uhr

Starkregen in Nürnberg: Zahlreiche Unterführungen laufen voll

Über Nürnberg ist am Donnerstagnachmittag (22.08.2025) ein Gewitter mit massivem Starkregen hinweggezogen. Laut der Feuerwehr ist das Unwetter aber glimpflich ausgegangen. Keller sind nicht vollgelaufen, dafür aber einige Unterführungen. Zum Beispiel im Stadtteil Zerzabelshof stand eine Unterführung komplett unter Wasser. Die Feuerwehr hatte die Unterführungen teilweise gesperrt. Außerdem haben die Einsatzkräfte Gullideckel angehoben, um das Wasser schnellstmöglich ablaufen zu lassen.
Im Stadtteil Langwasser wurde durch den Starkregen ein kleines Bächlein zu einem kleinen reißenden Fluß, der auch die angrenzende Wiese teilweise überschwemmte.
Feuerwehr Nürnberg Franken Franken Fernsehen Mittelfranken Nürnberg Starkregen Unterführungen Uwnetter

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Wegen Landfriedensbruchs: Durchsuchungen mit Schwerpunkt in Mittelfranken Am 26. April 2025 kam es bei einer Demonstration in der Nürnberger Innenstadt zu Gewalttätigkeiten aus einer Menschenmenge heraus. Es besteht laut Polizeipräsidium Mittelfranken der Verdacht des Landfriedensbruchs gemäß § 125 StGB. Nach Ermittlungen hat das Amtsgericht Nürnberg Durchsuchungsbeschlüsse erlassen. Bei einem Objekt ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im Verlauf des Einsatzes eine Durchsuchung wegen Gefahr 04.03.2026 Bahnstrecke Nürnberg - Bamberg gesperrt: Auch ICE-Verbindung betroffen Die Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Bamberg wurde heute Morgen (04.03.2026) zeitweise gesperrt, so die dpa. Nach Angaben der Deutschen Bahn gab es einen Notarzteinsatz zwischen Bamberg und Strullendorf. Gegen 9.30 Uhr teilte die Bahn mit, dass der Einsatz beendet und die Strecke wieder frei sei. Es kann laut Deutscher Bahn aber zu Folgebeeinträchtigungen kommen. Beeinträchtigungen 18.02.2026 Nach verdächtigem Pulver bei Gewerkschaftshaus: Substanz entpuppt sich als harmlos +++ Update: Stand 19.02.2026 – 10:30 Uhr In einer Pressemitteilung enthüllt Verdi den Inhalt des Drohbriefs. “In dem Schreiben wurde explizit geäußert, Beschäftigte von ver.di sollten ‚an Milzbrand sterben‘. Als Begründung wurden Streiks genannt.”  Zugleich lässt die Gerwerkschaft verlauten, dass sie sich von solchen Drohungen und Angriffen nicht einschüchtern lassen. Der Schutz und die Fürsorge 03.02.2026 Gaffer filmt brennenden Mann: Polizei leitet Verfahren ein Nach einem tödlichen Verkehrsunfall stellt ein Gaffer ein Video von einer schwer verletzten Person ins Netz. Jetzt ermittelt die Polizei. Rückblick Der Unfall ereignete sich am 12. Januar 2026 auf der BAB A6 kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd. Nach der Unfallaufnahme veröffentlichte ein Unbekannter ein Video in den sozialen Medien, welches den Unfall aus unmittelbarer