Bayern ist Start-Up Land Nummer eins – noch vor Berlin. Darüber freute sich Hubert Aiwanger, Bayerns Wirtschaftsminister, heute in seiner Regierungserklärung. Rund 4.400 Start-ups gibt es aktuell im Freistaat, wie eine Studie der Bayerischen Industrie- und Handelskammer ergeben hat.
Damit das so bleibt fordert Aiwanger weniger Bürokratie und schnellere Verfahren für Unternehmensgründungen. Ziel sei eine vollständige Digitalisierung des Gründungsprozesses. Aiwanger sieht Bayern als führendes Gründerland, auch wegen weiterer Zahlen aus der Studie. So haben bayerische Start-ups 2025 mehr Investorengelder erhalten als Unternehmen in Berlin. Im vergangenen Jahr wurden im Freistaat zudem deutlich mehr Start-ups gegründet.