Die Krise in der Automobilbranche trifft auch viele Zulieferer wie etwa Bosch. Jährlich sollen deshalb 2,5 Milliarden Euro bis 2030 eingespart werden. Tausende Stellen könnten gestrichen werden.
Laut Medienberichten geht die Zahl der angekündigten Stellenstreichungen über 9.000 Streichungen hinaus. Im Jahr 2024 wurden bereits 11.600 Jobs weltweit abgebaut, davon 4.500 in Deutschland. Als Grund für die Streichungen gab der Konzern die schwierige Lage der Autoindustrie bei hohem Investitionsbedarf für Energiewende und neue Technologien an.
Ob die Werke in Nürnberg, Fürth, Schwabach oder Ansbach in Mittelfranken betroffen sind, ist derzeit noch unklar.
+++ Update
Scheinbar sind keine mittelfränkischen Standorte betroffen. Größere Anpassungen sind in der Werken Stuttgart-Feuerbach, Schwieberdingen, Waiblingen und Bühl/Bühlertal in Baden-Württemberg sowie im saarländischen Homburg geplant.