Mi., 22.01.2014 , 12:35 Uhr

Zahl der FSME-Erkrankten in Franken deutlich angestiegen

Mittelfranken – Im Jahr 2013 sind in Mittelfranken 48 Menschen an der Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erkrankt, welche von Zecken übertragen wird. Damit hat sich die Zahl der Erkrankten mehr als verdreifacht.

 

Vor allem im Süden Deutschlands ist die Zahl der infizierten Tiere sehr hoch. Über 80 Prozent der bundesweiten FSME-Fälle im Jahr 2013 kamen aus Bayern und Baden-Württemberg. Sobald sich Zecken auf der Haut festsetzen und zu saugen beginnen, wird das FSME-Virus von den infizierten Tieren übertragen.  Die Erkrankung ist nicht behandelbar und kann zu bleibenden Schäden im Nervensystem führen, lediglich die grippeähnlichen Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen oder Erbrechen können gelindert werden. Eine Impfung ist der wirksamste Schutz vor dieser besonderen Form der Hirnhautentzündung. Viele gesetzliche Kassen übernehmen die Kosten der Impfung.

Franken Franken Fernsehen FSME Gesundheit Hirnhautentzündung Impfung Zecke Zecken Zeckenbiss

Das könnte Dich auch interessieren

02.09.2025 Tag der sexuellen Gesundheit: Vorurteile aufräumen und Scham abbauen Am Donnerstag, dem 04. September 2025 ist der Welttag der sexuellen Gesundheit. Initiiert von der World Association for Sexual Health 2010 wurde der Tag ins Leben gerufen, um auf die Notwendigkeit von Fortschritten aufmerksam zu machen, damit alle Menschen ihre Sexualität frei ausleben können. Denn: Sexuelle Gesundheit ist ein wichtiger Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens und 18.08.2025 Ehepaar leicht verletzt: Auto prallt gegen Wohnhaus Am Sonntagabend, 17. August 2025, gegen 20:30 Uhr, kam es im Weigenheimer Gemeindeteil Reusch zu einem Unfall. Eine ältere Autofahrerin wollte mit ihrem Wagen an einer Einmündung der Vorfahrtsstraße nach links folgen. Aus möglicherweise gesundheitlichen Gründen fuhr sie jedoch geradeaus und prallte dabei gegen ein Wohnhaus. Die Fahrerin und ihr Beifahrer wurden leicht verletzt und 12.03.2026 Nach Schuss auf Tatverdächtigen: 35-Jähriger muss wohl in Psychiatrie In der Nacht zum 10.03.2026 hat ein Polizist einen Schuss auf einen mutmaßlich verwirrten und aggressiven Mann im Waldkrankenhaus Erlangen abgegeben. Zuvor hatte der Mann eine Beamtin mit Pfefferspray und einem Messer angegriffen. Jetzt soll der 35-Jährige deutsche Tatverdächtige in einer Psychiatrie untergebracht werden. Laut dpa könnte eine eingeschränkte Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt vorliegen. Das Amtsgericht hat daher einen 12.03.2026 Wegen Landfriedensbruchs: Durchsuchungen mit Schwerpunkt in Mittelfranken Am 26. April 2025 kam es bei einer Demonstration in der Nürnberger Innenstadt zu Gewalttätigkeiten aus einer Menschenmenge heraus. Es besteht laut Polizeipräsidium Mittelfranken der Verdacht des Landfriedensbruchs gemäß § 125 StGB. Nach Ermittlungen hat das Amtsgericht Nürnberg Durchsuchungsbeschlüsse erlassen. Bei einem Objekt ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im Verlauf des Einsatzes eine Durchsuchung wegen Gefahr